Posts tagged with 'Idee'

Postfix outbound SMTP via TOR Hidden Service

  • Posted on June 13, 2014 at 2:34 pm

I have been looking to link my portable Postfix on my laptop with another Postfix reachable by a TOR Hidden Service. I did some tinkering with TCP proxies, stunnel and other setups. Yesterday I found the article SMTP over Hidden Services which will do the trick. The description uses Postfix’ transport map to send  individual domain via the SMTP Hidden Service uplink. If you want all e-mails for all domains to go through the SMTP link, use the line

*   smtptor:[78uhrgdnsawillgetyoughe746.onion]

in your transport map after the .onion line. Works like a charm. The only downside is that I had to give up server certificate verification, but this can be done in a separate setup on the server side.

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Heat Waves

  • Posted on July 3, 2012 at 12:55 am

Writing tweets is more suitable for the hellish Summer temperatures that have turned Vienna into some North African Hell (no offence, just describing my hate for the heat). Focusing thoughts for more than 140 characters is next to impossible with a fried brain. A thunderstorm would be nice. A bit of snow and ice, too. Wishful thinking. So let’s write down some rants to bump up the blog’s July counter.

It would really be nice to know about a place where one can flee until the temperature drops below 25°C (for the uninitiated, Summer starts at 20°C and ends at 25°C; Spring is between 19°C and 7°C; Winter starts below -5°C; there really is no compelling reason to ever have temperatures above 25°C unless preparing coffee). Why is it that hospitality in the form of a cool place, not too bright, protected from the sun hasn’t discovered by entrepreneurs? Combine this wonderful refuge with an ample supply of power, Internet and coffee. People (like me) would really pay for it. It would be a welcome change to the abysmal coffee shops with open windows, scorching heat from outside and inside, and noisy people all around (yes, you can bring your child only if it knows how to shut up; and no, your kid is not special, no exemptions).

If graveyards had coffee and power supplies, we’d be halfway there.

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Note to restaurants and cafés

  • Posted on August 25, 2011 at 1:40 pm

If you run a restaurant, a café, a pub, a bar, or any similar business, then I have an idea for you: Please do provide a free Internet access, power sockets (for laptops) and coffee at reasonable prices. I’ve been doing quite some travelling, and getting online, getting decent coffee and getting work done can be very difficult. Don’t be afraid. People will pay for food and drinks while working, really.

For all of you who already have this infrastructure, lucky you! Finding a decent place to work isn’t that easy outside of big cities. Besides you probably get stoned for sitting somewhere in a laptop in rural areas. You might be up to something, and anything new is seen as dangerous by natives.

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Cloud Desktops und die Zukunft

  • Posted on June 4, 2010 at 9:59 am

Wien. – Cloud Computing, Thin Clients, Remote Desktop, Virtualisierung und Oberflächen ohne Eingriffsmöglichkeit des Benutzers haben m Laufe der letzten Jahre die Arbeitswelt revolutioniert. Noch nie konnte man mit so wenig so viel arbeiten. Apples iBilderrahmen, auch als iPad bekannt,  illustriert das sehr deutlich. Speziell für die arg strapazierten Budgets der IT-Abteilungen ist dies ein wahrer Segen. Allerdings scheint diese Entwicklung bald zum Höhepunkt zu kommen. Laut aktuellen Berichten aus den Forschungslabors werden Computer bald ganz aus Büros und Wohnzimmer verschwinden. Das Zauberwort heißt Cloud Sublimation.

Bei dieser neuen Technologie bleibt nur noch das Netzwerk zurück. Alles andere ist der Benutzerin nicht mehr zugänglich. Es werden so komplett teure Entwicklungskosten für Desktop-Oberflächen gespart. Die fehlende Schnittstelle entsorgt als Nebeneffekt die Kopierpiraterie (auch bekannt als Cut & Paste, sehr verbreitet im Office-Bereich und im Journalismus), sprich selbst DRM entfällt. Verschlüsselte Verbindungen sind auch nicht mehr notwendig, da die Endpunkte überflüssig sind. Arbeit konzentriert sich nur noch auf das Wesentliche. Alle störenden Einflüsse wie Systemadministratoren, lokale Dokumente und dergleichen entfallen. Selbst der Stromverbraucht sinkt drastisch.

Eine Mitarbeiterin des in Deutschland operierenden Hartz-IV Konzerns hat diese Technologie schon getestet. Sie funktioniert so gut, daß es schon erste Migrationen gibt. Nach dieser Bewährungsprobe steht der allgemeinen Umsetzung nichts mehr im Weg.

Der nächste Amoklauf – es gibt immer etwas zu tun

  • Posted on September 17, 2009 at 4:43 pm

So, der nächste Jugendliche ist ausgeklinkt und hat sich eine Schule ausgesucht. In Ansfelden stürmte der Amokläufer „schwer bewaffnet” das Gymnasium Carolinum. Die bayerische Polizei setzte nach und schoß den Täter mit einer Maschinenpistole an. Glücklicherweise gab es keine Toten. So weit, so gut. Kommen wir zum Nachspiel.

Der Amokläufer hatte eine Axt, zwei Messer und drei Molotow-Cocktails dabei. Damit ist man tatsächlich schwer bewaffnet. Eine Axt ist eine gefährliche Hiebwaffe (damit hat man sich in so mancher geschichtlicher Feldschlacht bewaffnet). Messer können töten, das wissen wir auch. Molotow-Cocktails werden gerne gegen Bunker und gepanzerte Fahrzeuge eingesetzt (weiß jeder Wehrpflichtige). In Deutschland lief schon ein 42jähriger mit einem selbstgebauten Flammenwerfer Amok. Wie können wir nun in Zukunft solche Amokläufe verhindern? Die Politik gibt uns hier einen Weisen Rat™:

  • Die Medien müssen unbedingt unverzüglich mit allen Spekulationen beginnen, die ihren Journalisten einfallen. Jegliches Fact Finding muß mit einem ausreichenden Pool von Theorien begonnen werden.
  • Zugang zu Haushaltswarengeschäften beschränken; alle Besitzer von Haushaltswaren müssen sich polizeilich registrieren; Küchenwerkzeuge müssen verschlossen verwahrt werden. Die Polizei wird Stichproben bei Köchen und Eigenheimen machen.
  • Zugang zu Baumärkten nur ab 18 Jahren; Registrierung aller Heimwerken bei der lokalen Polizei; Verbot von gewaltverherrlichender Werbung im Fernsehen (Stichwort „es gibt immer etwas zu tun”); sämtliche Werkzeuge müssen verschlossen und getrennt von ihrer Munition verwahrt werden.
  • Zugang zu Killertankstellen unterliegen denselben Bestimmungen.
  • Mehr Videoskameras an deutschen Schulen und auf deutschen Straßen; der Weg der Amokläufer muß lückenlos aufgezeichnet werden. Das ist insbesondere wichtig für Medien wie die Bild-Zeitung und YouTube.
  • Herausfinden, welche Spiele der Täter diese gespielt hat, und diese dann umgehend als Killerspiele brandmarken und verbieten.
  • Die Hinterfragung der Erziehung ist strikt zu vermeiden, denn die Eltern haben damit ja nichts zu tun und können ihre Kinder nicht beeinflussen.

Es ist noch Wahlkampf in Deutschland. Wer von CDU/CSU, SPD, Grüne/Bündnis 90, Linke oder FDP wird es zuerst aufgreifen? Das ist jetzt die Chance wieder neue Anti-Amokgesetze zur weiteren Aushöhlung der Bürgerrechte zu erlassen. So eine Chance darf sich ein Regime einfach nicht entgehen lassen. Geben Sie sich einen Ruck, Herr Schäuble! Frau von der Leyen, das Leben Unschuldiger steht auf dem Spiel! Zensieren Sie bitte die Bilder in den Baumarktkatalogen!

Code Breakfast

  • Posted on April 24, 2009 at 10:51 am

regexp PCRE CPAN GC G1 WLAN USB UMTS HSDPA GPS CLF vector #include “rule_parser.h” main() void NULL INSERT DELETE SELECT FROM VACUUM UPDATE MVCC DWH RDBM TokyoCabinet DBM NDBM QDBM BerkeleyDB SQL WAL TCP UUID Blum-Blum-Shub ISO OpenMP g++ #pragma POSIX HTTPS SSL TLS AES 3DES SHA1 MD5 MD6 OpenSSL /dev/random HEAP RBL DNS CMDBA DWH BI IMAPv4 POP3 REST SOAP ICP PHPSESSID Cookie SHM KRB5 EHLO SMTP STARTTLS AUTH URL XSS CSS XSRF pattern core RSS TLB L2 VPN PEM key value SPK DKIM RSA DNS TXT A PTR SOA return(0);

Zahnpasta und Pyramiden

  • Posted on February 28, 2009 at 7:42 pm

Es muß raus.

  • Ist Zahnpasta für einen Italiener eigentlich dasselbe wie für uns?
  • Zu welcher Religion gehört der Name Antichristl?
  • Waren die Pyramiden von Gizeh ein antiker Businesspark?
  • Wieso glaubt Herr Williamson an den unsichtbaren Mann im Himmel und ignoriert gleichzeitig historische Fakten?
  • Reden Bücher im Schlaf?
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