Idee

Note to restaurants and cafés

  • Posted on August 25, 2011 at 1:40 pm

If you run a restaurant, a café, a pub, a bar, or any similar business, then I have an idea for you: Please do provide a free Internet access, power sockets (for laptops) and coffee at reasonable prices. I’ve been doing quite some travelling, and getting online, getting decent coffee and getting work done can be very difficult. Don’t be afraid. People will pay for food and drinks while working, really.

For all of you who already have this infrastructure, lucky you! Finding a decent place to work isn’t that easy outside of big cities. Besides you probably get stoned for sitting somewhere in a laptop in rural areas. You might be up to something, and anything new is seen as dangerous by natives.

Politiktips aus einem Killerspiel

  • Posted on August 13, 2009 at 1:32 pm

Killerspiele wie Schach oder Fechten sind sehr lehrreich und unverzichtbar für die menschliche Entwicklung. Es gibt sogar Software, die den Kämpfern und -innen im deutschen Bundestagswahlkampf sehr helfen würde. Kennt noch wer Sim City? Da wird man ja selbst Kanzler und muß den Urnenpöbel in Schach halten. Nach einigen Runden Spielerfahrung gewinnt man dann erste Erkenntnisse.

Crime keeps your citizens in line. Genau! Wer Angst hat, der kommt auf keine blöden Ideen, denn cut down on crime and suddenly they want libraries and zoos and fountains and museums. Wo kämen wir denn da hin? Gehorche, Bürger!

Put your graveyards next to your toxic industrial zones. Wer gerne Sushi ißt und Fugo kennt, der wird vielleicht selbiges von japanischen Restaurants behaupten. Das richtige Zoning ist aber entscheidend für Wählerstimmen, denn [graveyards are] fantastic absorbers of pollution, and the dead can’t vote. Das ist die perfekte Kombination.

Don’t build any fire stations until you have an actual fire. Das illustriert zukunftweisende Politik. Der ganze Finanzmarkt ist auf diesem Konzept gebaut. Banken und Börsen bestätigen dieses Prinzip. Außerdem hat Feuer reinigende Wirkung. Die Natur macht es vor, also muß es ja für irgendetwas gut sein (das Feuer, nicht die Politik).

Nobody wants to build next to a landfill, so put all of your hospitals and schools there. So kooperiert man mit Bürgern, die nicht immer eine Wahl haben. Paßt auch ganz gut zum Engagement von Arbeitsämtern und deren Insassen. Wieso als Dienstleister denken, wenn die Kunden sowieso auftauchen müssen? Kranke und Kinder zieht es ja auch immer zu denselben Orten.

The smarter your Sims are, they more likely they are to question you. Wer jetzt noch nicht die Bildungspolitik in Deutschland und Österreich versteht, der sollte mal versuchen eine Ausbildung zu bekommen. Treat the education budget appropriately. Schlaue und aufmüpfige Bürger sind ohnehin ein Staatsrisiko. Man frage dazu doch mal den iranischen Präsidenten. Im Gegenzug macht sich ein ungebildeter Präsident natürlich auch gut, wenn man ein Land regieren will ohne in der Öffentlichkeit zu stehen. Man suche dazu George W. Bushs Berater.

Stop playing and leave things running for a few decades. Everyone will praise the excellent job you’ve done curtailing spending and fostering growth. Das ist ein oft verbreiteter Regierungsstil. Man muß nur die Legislaturperiode schaffen. Pünktlich zum Wahlkampf kann man die Mißerfolge dann ohnehin in rechte (oder linke) Licht rücken. Versagen wird so automatisch zum Erfolg.

Kommunikation 2.0 wird akademisch

  • Posted on April 28, 2009 at 11:30 am

Ich bin ja kein Freund des Web 2.0 und der Kommunikationsabarten, die sich da abspielen. Ein Artikel über Twitter und die Schweinegrippe hat allerdings meine Phantasie (ja, Rechtschreibung 2.0 kann mich auch mal) beflügelt. Wie wäre es denn, wenn sich die Kommunikation 2.0 fortsetzt? Wie schaut eine akademische Konferenz in der Zukunft aus? Ganz einfach:

Das Vortragsprogramm ist viel reichhaltiger. Warum? Weil jeder Vortrag nur mehr aus maximal 160 Zeichen bestehen darf (Name und Institut des Vortragenden inbegriffen). Bei der anschließenden Frage- und Antwortrunde darf jedes Wesen nur eine Frage mit maximal 160 Zeichen Länge formulieren (inklusive des Fragezeichens am Ende). Der/die/das Vortragende darf nur eine Antwort geben, die 160 Zeichen nicht überschreitet (inklusive des Punkts am Ende). Dann kommt der/die/das Nächste auf die Bühne. Man kann so immens viel Inhalt in einem Tag abhandeln. Statt 10 oder 20 Vorträge kommt man so auf hunderte pro Tag. Genial.

Man möge mich bitte dringend Einschläfern, wenn es so weit kommt.

Fun with libraries

  • Posted on April 25, 2009 at 11:01 am

Parsing XML data is not a big problem. In theory. In practice you will most certainly use a framework or a library. I use C++ at the moment. And I use libxml++ which works really well. When walking through an XML document you just grab the content of the tags and get all the attributes you want. You have to be careful though. Accessing nonexistent attributes may lead to undefined behaviour. It’s best to stick to the example in the documentation and walk through the list of available attributes by iterator:

if ( (rule_type == USERAGENT) or (rule_type == REQUEST) ) {
    // Look for regexp attribute (still needs a try/catch structure ;)
    const xmlpp::Element::AttributeList& attributes = parentnode->get_attributes();
    for ( xmlpp::Element::AttributeList::const_iterator iter = attributes.begin();
          iter != attributes.end();
          ++iter) {
        const xmlpp::Attribute* attribute = *iter;
        if ( attribute->get_name() == "regexp" ) {
            string regexp_text = attribute->get_value();
            if ( regexp_text.length() > 0 ) {
                new_rule.pattern = make_u32regex(regexp_text);
            }
        }
    }
}

Don’t access the regexp attribute directly, always get a list and look at the list of existing attributes. It saves a few core dumps. And yes, I am using the DOM parser. I have no idea what the SAX parser does. Maybe you want to try and tell me about it.

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Code Breakfast

  • Posted on April 24, 2009 at 10:51 am

regexp PCRE CPAN GC G1 WLAN USB UMTS HSDPA GPS CLF vector #include “rule_parser.h” main() void NULL INSERT DELETE SELECT FROM VACUUM UPDATE MVCC DWH RDBM TokyoCabinet DBM NDBM QDBM BerkeleyDB SQL WAL TCP UUID Blum-Blum-Shub ISO OpenMP g++ #pragma POSIX HTTPS SSL TLS AES 3DES SHA1 MD5 MD6 OpenSSL /dev/random HEAP RBL DNS CMDBA DWH BI IMAPv4 POP3 REST SOAP ICP PHPSESSID Cookie SHM KRB5 EHLO SMTP STARTTLS AUTH URL XSS CSS XSRF pattern core RSS TLB L2 VPN PEM key value SPK DKIM RSA DNS TXT A PTR SOA return(0);

Twttr st vl z lngsm!

  • Posted on April 10, 2009 at 8:17 pm

Der Zwitscherer ist viel zu langsam. 160 Zeichen Text sind eine Begrenzung aus der SMS-Steinzeit. Das muß schneller gehen. Der Trend geht ja eindeutig zum schneller, höher und weiter. Nebenbei ist man völlig überlastet, wenn man mit Twitter Nachrichten bombardiert wird. Die Lösung? Weniger Text! Das könnt dann vollautomatisch so aussehen.

Dsr Txt wrd fr schnllst Dtnbrtrgng ptmrt. Lstgrws knn mn d Btschft trtzdm hlbwgs vrsth, dr?

Perfekt! Damit wird der Durchsatz von belanglosen Botschaften drastisch erhöht. Die nächstmögliche Steigerung wäre maximal Flutter, welches mit 26 Zeichen auskommt. Wer bietet weniger? Der typische Web 2.0 Inhalt läßt sich sicher auch nur mit einem Buchstaben ausdrücken.

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Zahnpasta und Pyramiden

  • Posted on February 28, 2009 at 7:42 pm

Es muß raus.

  • Ist Zahnpasta für einen Italiener eigentlich dasselbe wie für uns?
  • Zu welcher Religion gehört der Name Antichristl?
  • Waren die Pyramiden von Gizeh ein antiker Businesspark?
  • Wieso glaubt Herr Williamson an den unsichtbaren Mann im Himmel und ignoriert gleichzeitig historische Fakten?
  • Reden Bücher im Schlaf?
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