February 2009 Archives

Zahnpasta und Pyramiden

  • Posted on February 28, 2009 at 7:42 pm

Es muß raus.

  • Ist Zahnpasta für einen Italiener eigentlich dasselbe wie für uns?
  • Zu welcher Religion gehört der Name Antichristl?
  • Waren die Pyramiden von Gizeh ein antiker Businesspark?
  • Wieso glaubt Herr Williamson an den unsichtbaren Mann im Himmel und ignoriert gleichzeitig historische Fakten?
  • Reden Bücher im Schlaf?
  • Comments are off for Zahnpasta und Pyramiden
  • Tags:

Laat hem uw tekst op de Muur zetten

  • Posted on February 27, 2009 at 3:59 pm

Ich kenne einige Leute, die sich intensiv mit Text auseinandersetzen. Schreiber, Übersetzer, Coder und andere sind in dieser Welt zu Hause. In Holland gibt es jetzt einen neuen Textservice, der zwar teurer als SMS aber sinnvoller als so manche E-Mail ist. Man schreibt eine Botschaft, zahlt 30€ und Freiwillige bringen diesen Text an der Betonmauer zwischen Israel und dem Westjordanland an. In Beton gegossene Grenzen werden ja doch nur verziert. Auf diese Weise hat man etwas davon. Das Geld geht nämlich an soziale, kulturelle oder pädagogische Projekte.

http://www.sendamessage.nl/ ist die Webseite zu diesem Projekt. Beleidigungen und anstößige Texte sind nicht erwünscht (auch nicht “Romanes eunt domus” oder “Romani ite Domum“). Mehr Texte braucht das Land.

Platz frei in unserer Buerogemeinschaft! Jetzt zuschlagen!

  • Posted on February 25, 2009 at 1:08 am

Es gibt einen Hinweis in eigener Sache. Wir haben einen Platz in unserer Bürogemeinschaft im Haus im Hof zu vergeben. Das Haus im Hof ist ein altes efeubewachsenes Manufakturgebäude im Innenhof eines Häuserblocks im 4. Bezirk. Wir liegen direkt an den Linien U1, 13a und 69a; direkte Nahversorgung ist durch eine sehr gute Pizzeria und einen Billa gegeben.

Im oberen Stockwerk liegen die zwei Arbeitszimmer mit jeweils ca. 32m², Holzboden, Holzofen und Dachluken. Das untere Stockwerk besteht aus einem einzigen Raum mit ca 60m², der je nach Bedarf als Besprechungszimmer, Seminarraum, Lounge, Party- oder Proberaum genutzt wird. Zur Ausstattung gehören: Sofas und Tische, optional (für Anlässe) 30 Klappstühle, Klavier, Kühlschrank, Kaffeeautomat, Projektionswand, Holzofen, Holzboden. Dazu gibt es noch eine Teeküche mit Herd, Abwasch, Kühlschrank, Kaffeemaschine, Mikrowelle und kleinem Backrohr sowie einen 60m² großer Kellerraum (auch zum Basteln geeignet, Starkstrom vorhanden). Im Keller sind auch unsere Server untergebracht. An der Infrastruktur soll es nicht scheitern.

Interessenten melden sich bitte bei uns (nach foo.at und luchs.at schauen).

  • Comments are off for Platz frei in unserer Buerogemeinschaft! Jetzt zuschlagen!
  • Tags:

The devil is in the details.

  • Posted on February 24, 2009 at 1:08 pm

Yes, that’s how it is. I already mentioned the email interface to this blog. It basically works. The postings are imported into the blog software. The problem is that my email client usually wraps lines that are longer than 77 characters. The blog software interprets the wrap as a carriage return. This means that I have to disable wrapping in order to have a free flowing paragraph in the blog. Looks awful, but works. Never mind, it’s just a minor detail.

Text encoding is a passion of mine. I like properly encoded text. When programming I pay attention to text conversion and using a consistent encoding across all parts of my code. Whenever I use special characters outside the US ASCII domain in the subjects of my blog emails, these special characters lead to a premature end of the title. Why is that? Due to the legacy of email standards no part of the email header may contain a character with it’s 8th bit set. Email clients mark specially encoded strings by adding the encoding used and some escape characters (this looks a bit like this: „=?iso-8859-15?Q?KERZENST=C4NDER?=”). Should be no problem, but apparently it is. Never mind, it’s just a minor detail.

The movie „Ghost Dog” springs to my mind. Let me show you why by using a quote from the dialogues (or monologues).

Among the maxims on Lord Naoshige’s wall, there was this one: “Matters of great concern should be treated lightly.” Master Ittei commented, “Matters of small concern should be treated seriously.”

So, let’s take care of some minor details.

Endlich ein brauchbares In

  • Posted on February 21, 2009 at 6:27 pm

Wenn es wahr ist und ich mich nicht verfahren habe, dann kann ich nun
mit einem sehr brauchbaren Interface meine Blogpostings schreiben. Ich
bin ja doch sehr meinen E-Mail-Client gewöhnt. Nun werden bestimmte
E-Mails von mir auf einer Webseite öffentlich zur Schau gestellt. Einen
solchen Pranger habe ich mir immer schon gewünscht! Das ist mal
Technologie, die begeistert.

Mobile Grüße vom Luchs!

!DSPAM:49a0397a13101804284693!

Am Anfang war das Wort, dann kamen die Exkremente

  • Posted on February 21, 2009 at 5:19 pm

Nachdem nun die zweite Blogsoftware ihren Dienst verrichtet und ich noch niemanden aus Frustration über JavaScript oder kreative Entwickler umbringen mußte, kann nun endlich geklärt werden. Das Klärwerk eröffnet sich also zum zweiten Male. Herzlich Willkommen!

Obwohl ich Bloggen nicht mag (weil ich das eigentlich schon vor über 10 Jahren mal begonnen habe), blase ich nun auch auf der Blogflöte und teile meinen gedanklichen Unrat mit der Welt. Ein dreifaches Hoch auf die intellektuelle Umweltverschmutzung! Das sollte eigentlich gebührend gefeiert werden.

Wie dem auch sei, hier wird nun geschrieben. Bitte nicht über die Zweisprachigkeit wundern, das kann vorkommen und ist tatsächlich gewollt. Viel Spaß oder zumindest Unterhaltung!

  • Comments are off for Am Anfang war das Wort, dann kamen die Exkremente
  • Tags:

Top